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Mit 34 und zwei Kindern Richtung FIRE — machbar mit 2.500€ netto?

Kategorie: Finanzplanung  ·  erstellt von Tobi G.  ·  16. Okt 2025, 09:34  ·  20 Antworten · 1702 Aufrufe

Hey Leute,

ich bin 34, KFZ-Mechatroniker in Stuttgart, Alleinverdiener mit 2.500€ netto. Meine Frau ist gerade in Elternzeit mit unserem Kleinen (1 Jahr), das ältere Kind ist 4. Wir wohnen zur Miete, zahlen 980€ warm inkl. Nebenkosten.

Ich hab letzte Woche zum ersten Mal wirklich was über FIRE gelesen und dachte erst: krass, coole Idee. Und dann: warte mal, ich bin Alleinverdiener mit zwei Kindern, 2.500€ netto und spare aktuell gute 300€ im Monat. Bin ich hier falsch? 😅

Zur Bestandsaufnahme: ETF-Sparplan läuft seit 2 Jahren mit 150€/Monat auf einen MSCI World. Notgroschen ca. 4.000€. Kein Eigenheim, kein Kredit. Schulden null. Die 300€ Sparrate klingt nach nix, aber wir kommen damit gerade noch so hin ohne komplett auf alles zu verzichten.

Was mich interessiert:

  • Ist FIRE mit unserer Ausgangslage überhaupt ein sinnvolles Ziel oder soll ich einfach nur schauen dass ich normal in Rente gehe?
  • Welche Stellschrauben wären für uns als Familie mit kleinen Kindern besonders relevant?
  • Lohnt sich da überhaupt groß Strategie wenn meine Frau vielleicht in 2-3 Jahren wieder arbeiten geht?

Ich erwarte keinen Zaubertrick, ich will nur wissen ob ich in die richtige Richtung denke oder ob ich das Konzept direkt in die Tonne kloppen soll. 🔧

— Autos reparier ich selbst – Finanzen auch 🔧

Kurze Antwort: Nein, nicht in die Tonne. Lange Antwort:

FIRE ist kein binäres Ding — entweder mit 40 raus oder gar nicht. Was du beschreibst ist eher Coast FIRE: du sparst jetzt so viel, dass das Depot irgendwann von alleine auf dein Ziel zuwächst, ohne dass du weiter einzahlen musst. Mit 34 und bereits laufendem Sparplan bist du da gar nicht so weit weg davon, wie du denkst.

Rechenbeispiel: Wenn du heute 10.000€ im Depot hättest (150€/Monat seit 2 Jahren, Marktrendite — sagen wir du bist bei ~8–9k) und das 25 Jahre bei 7% p.a. wachsen lässt, landet das bei ~55.000€. Das ist natürlich kein FIRE, aber zeigt: Zeit ist dein größter Hebel.

Der echte Gamechanger für euch: wenn deine Frau wieder arbeitet. Selbst 800€ netto zusätzlich und ihr könnt die Sparrate verdoppeln. Das ist die Stellschraube Nummer 1 für euch gerade.

— VWCE and chill. 🌍

@ETF-Henning hat das gut erklärt mit Coast FIRE. Ich ergänze mal aus Elternsicht (hab selbst zwei Kinder, 7 und 10):

Die Phase mit Kleinkindern und Alleinverdiener ist die härteste. Das geht vorbei. Plane nicht für heute, plane für in 3 Jahren wenn eure Situation sich ändert.

Was ich dir konkret empfehle: Mach jetzt schon ein Haushaltsbuch, auch wenn's weh tut. Nicht um zu sparen, sondern um zu wissen wo das Geld hingeht. Bei uns waren es damals die ganzen kleinen Ausgaben — Kita-Ausflüge, Spielzeug, spontane Einkäufe. Das summiert sich auf 200-300€/Monat die man gar nicht auf dem Schirm hat.

150€/Monat in den MSCI World ist übrigens kein schlechter Start. Einfach so weitermachen und die Sparrate erhöhen sobald es geht.

— FIRE ist kein Schreibfehler. 🔥

bro ich verdien als Sozialpädagoge auch nicht die welt und hab trotzdem angefangen 😂 du hast null schulden, einen laufenden sparplan und einen notgroschen — das ist ehrlich gesagt schon mehr als die hälfte meiner kollegen mit 34

klar ist FIRE mit 2.500€ kein "mit 45 am strand"-szenario aber vielleicht "mit 58 ohne stress arbeitne" und das ist doch auch was oder? 🔥

stell die frage mal andersrum: was passiert wenn du NICHTS änderst? dann hast du halt gesetzliche rente + irgendwas kleines vom depot. mit strategie wirds halt mehr. klingt banal aber das ist eigentlich die ganze story lol

— FIRE? Hab ich auch mal gegoogelt lol 🔥

Ich möchte einen Aspekt einbringen, der hier noch fehlt: Absicherung vor Optimierung.

Haben Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Als Alleinverdiener mit zwei Kleinkindern und Alleinverdienerhaushalt ist das keine optionale Überlegung. Wenn Sie als KFZ-Mechatroniker berufsunfähig werden, kollabiert das gesamte Konstrukt sofort. Eine BU kostet in Ihrem Alter vielleicht 80–120€/Monat, ist aber die Grundlage für alles andere.

Erst absichern, dann optimieren. In dieser Reihenfolge, nicht umgekehrt.

— Sicherheit vor Rendite. Zumindest beim Notgroschen.

@Festgeld_Franziska guter Punkt, ich hab tatsächlich keine BU. Das war bisher immer so ein "muss ich mal angehen"-Thema. Weißt du was sowas für einen Mechatroniker so kostet? Ich hab Angst dass das gleich wieder 150€/Monat frisst die ich in den ETF stecken wollte 😬

— Autos reparier ich selbst – Finanzen auch 🔧

Ich beantworte das mal direkt, da ich täglich mit solchen Fällen zu tun habe.

Als KFZ-Mechatroniker sind Sie in Berufsgruppe 3 oder 4 (je nach Anbieter), das ist handwerklich-körperlich und damit teurer als z.B. ein Büroangestellter. Für 34 Jahre, 2.500€ Nettoeinkommen, BU-Rente von 1.500€/Monat bis 67 — rechnen Sie grob mit 120–170€ Bruttobeitrag je nach Anbieter und Gesundheitshistorie.

Gute Anbieter für Ihren Beruf aktuell: Alte Leipziger, Nürnberger, Swiss Life. Die Bewertungskriterien für handwerkliche Berufe unterscheiden sich erheblich — lassen Sie das von einem unabhängigen Makler vergleichen, nicht direkt beim Vertreter abschließen.

Und ja: die BU geht vor dem ETF. Immer.

— Nicht jede Versicherung braucht man. Aber manche wirklich.

Ich bin in einer ähnlichen Konstellation (zwei Kinder, Teilzeit, Karlsruhe) und kann ein paar konkrete Dinge beisteuern:

Kindergeld: 250€/Kind/Monat — das landet hoffentlich nicht komplett im Konsum. Bei uns gehen 100€ davon direkt in Junior-Depots (je ein ETF-Sparplan pro Kind). Klingt vielleicht komisch wenn man selbst knapp bei Kasse ist, aber das sind Beträge die man kaum merkt und in 15 Jahren sind das keine Peanuts mehr.

Steuerklasse prüfen: Als Alleinverdiener mit Kindern habt ihr vermutlich 3/5 oder ihr seid noch in der alten Kombi. Macht mal eine Steuerberechnung — je nach Setup können ein paar hundert Euro Unterschied im Jahr rauskommen. Das klingt nach wenig, ist aber zusätzliche Sparrate.

Frau wieder in Arbeit: Genau wie Henning sagt — das ist der eigentliche Turbo. Selbst 600€ netto Teilzeit verändern die Gleichung komplett. Plant das konkret, nicht als "irgendwann mal".

— Finanzplanung mit Kinderbonus ist ein Sport für sich.
Zuletzt bearbeitet von Franka M. am 18. Okt 2025, 18:46 – Grund: Kindergeld-Betrag korrigiert (war 225, ist jetzt 250)

Was ich mich bei solchen Threads immer frage: habt ihr eigentlich schon die staatlichen Förderungen voll ausgeschöpft? Mit zwei Kindern und Alleinverdiener können Riester-Zulagen sich durchaus lohnen — Grundzulage 175€ + 300€ pro Kind (bei nach 2008 geborenen Kindern). Das sind 775€ pro Jahr die der Staat einfach dazugibt, wenn man den Mindesteigenbeitrag aufbringt.

Ich weiß, Riester hat einen schlechten Ruf, aber für Familien mit Kindern ist die Zulagenförderung rechnerisch oft interessanter als man denkt. Muss man halt mal durchrechnen.

— Riester: Liebling oder Sündenbock? Ich weiß es noch nicht.

Kurze Ergänzung zu Riester:

Der Mindesteigenbeitrag beträgt 4% des Vorjahresbruttoeinkommens abzüglich der Zulagen. Bei 2.500€ netto und angenommenem Brutto von ca. 3.800€ sind das rund 152€ Eigenbeitrag im Jahr — also ca. 13€/Monat — um die vollen Zulagen zu erhalten. Das ist tatsächlich ein extrem günstiges Verhältnis von Eigenbeitrag zu Förderung.

Allerdings: Die Rendite des eigentlichen Riester-Produkts ist oft mäßig. Man sollte die Zulagenförderung separat von der Produktqualität betrachten. Fondssparpläne über Anbieter wie fairr (jetzt Raisin Pension) sind deutlich besser als klassische Versicherungsprodukte, aber auch da gibt es Kostenstrukturen zu beachten.

Für den Fragesteller wäre eine steuerliche Einzelfallbetrachtung sinnvoll — pauschal kann man das nicht beurteilen.

— § 20 EStG ist kein Fremdwort.
Riestern_oder_nicht schrieb:775€ pro Jahr die der Staat einfach dazugibt

Das stimmt so, aber man muss fairerweise sagen: das Geld ist bis 67 eingesperrt, wird nachgelagert besteuert und die Flexibilität ist null. Für jemanden der aktiv Richtung FIRE plant, ist Riester strukturell eher hinderlich — du kommst da nicht ran wenn du mit 55 aufhören willst.

Ich würd's in Tobis Fall erst mal hinten anstellen und lieber den freien ETF-Sparplan hochziehen sobald die Sparrate wächst. Aber das ist Geschmackssache und Sebastians Punkt zu den Zulagen ist nicht falsch. 🤷

— VWCE and chill. 🌍

Ich möchte die Diskussion um einen Aspekt erweitern, der für Familien mit Kindern oft unterschätzt wird: der Aufbau eines Depots auf die Kinder.

Wenn man frühzeitig für Kinder ein Depot eröffnet — z.B. bei der DKB oder comdirect als Kinderdepot — und dort bereits mit 25-50€/Monat einen thesaurierenden ETF besparte, hat man bei Volljährigkeit des Kindes einen erheblichen Grundstock. Das entlastet später die eigene Altersvorsorge, weil man nicht mehr für Ausbildung oder Studium der Kinder in die eigene Rentenkasse greifen muss.

Das ist kein FIRE-Instrument, aber es verhindert, dass man mit 55 das selbst aufgebaute Depot für Kinder-BAföG-Ergänzungen plündert.

— Dividenden sind mein Gehalt im Ruhestand.

Ich bin zwar noch ohne Kinder und verdiene noch nicht so viel, aber eine Sache die ich aus dem Thread mitnehme: der Einkommensseite wird hier zu wenig Aufmerksamkeit gegeben.

@Geldschrauber_Tobi hast du mal geprüft ob du als KFZ-Mechatroniker mit Meister oder Zusatzqualifikation signifikant mehr verdienen könntest? Oder ob ein Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber (OEM, Zulieferer, BMW, Daimler in Stuttgart haben alle Werkstätten/Flotten) einen Unterschied macht? 500€ mehr netto/Monat wären 6.000€/Jahr mehr Sparpotenzial — das verändert dein FIRE-Datum drastischer als jede Optimierung auf der Ausgabenseite.

— Erste Gehaltserhöhung direkt in den Sparplan.

@KarriereKletterer_Jo ja den Meister hab ich tatsächlich schon, arbeite bei einem freien Betrieb. Habe schon überlegt ob ein Wechsel zu einem Autohändler-Konzern oder direkt zu einem OEM-Dienstleister was bringen würde. Mein Chef zahlt eigentlich fair für die Gegend, aber "fair für die Gegend" und "optimal" sind halt zwei verschiedene Sachen. Das ist ein guter Denkanstoß. 👍

Insgesamt danke schon mal für die ganzen Antworten — ich hab ehrlich mehr Input bekommen als erwartet. Die BU ist jetzt erstmal ganz oben auf der Liste, da hab ich wirklich einen Fehler gemacht dass ich das so lange vor mir hergeschoben hab.

— Autos reparier ich selbst – Finanzen auch 🔧

Ich werfe noch einen anderen Aspekt rein, der hier noch nicht kam: Energiekosten und Fixkosten-Audit. Klingt langweilig, ist es auch, aber bei 980€ Warmmiete in Stuttgart — habt ihr mal geprüft ob eure Nebenkosten stimmen? Heizkostenabrechnung überprüft, Stromanbieter verglichen?

Wir haben durch einen Anbieterwechsel beim Strom 180€/Jahr gespart, bei Gas nochmal 120€. Das sind 25€/Monat die einfach in den Sparplan fließen können ohne irgendwas aufzugeben. 🌱

Kein Game-Changer, aber jeder Euro zählt wenn man an der 300€-Sparraten-Grenze kratzt.

— Grünes Geld ist auch Geld – nur mit Haltung.

Ich bin auch Stuttgarter und Alleinverdiener (wenn auch mit besserem Einkommen). Mein Beitrag: unterschätzt nicht die Mietentwicklung in Stuttgart. Wir zahlen für eine 4-Zimmer-Wohnung inzwischen 1.450€ warm und das war vor 3 Jahren noch 200€ günstiger. Wenn ihr bei 980€ seid — haltet das fest solange ihr könnt.

Das ist kein Finanz-Tipp im klassischen Sinne, aber wer in Stuttgart wohnt und bei einem Umzug 300€/Monat mehr Miete zahlt, hat seine komplette Sparrate vernichtet. Manchmal ist Nichtstun beim Wohnort die beste Finanzentscheidung. 😅

— PKV: Erst der Traum, dann das Erwachen.

Hat noch jemand das Thema Nebeneinkommen angesprochen? 🤔 Ich seh's nicht...

Ich weiß, mit zwei Kindern unter 5 ist "mach mal eben einen Nebenjob" leichter gesagt als getan. Aber gibt's irgendwas was du auch abends oder am Wochenende machen könntest? KFZ-Kenntnisse sind wertvoll — Leute suchen ständig jemanden der mal eben den TÜV vorbereitet, Bremsen prüft, Ölwechsel macht, ohne Werkstattstundensatz. Schwarzarbeit isses nicht wenn man's ordentlich anmeldet 😂

Selbst 200-300€/Monat zusätzlich würden deine Sparrate verdoppeln bis verdreifachen. Kommt natürlich drauf an ob deine Frau das mitmacht dass du samstags in der Garage bist 🛠️

— Mehr Einnahmen, mehr Möglichkeiten 💪

Ich möchte einen steuerlichen Gesichtspunkt beitragen, der in diesem Thread bislang nicht erwähnt wurde.

Mit zwei Kindern und Ehegatten-Splitting haben Sie als Alleinverdiener in Steuerklasse 3 bereits eine erhebliche Entlastung. Darüber hinaus: Prüfen Sie, ob die Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rentenversicherung vollständig in Ihrer Steuererklärung geltend gemacht werden. Viele Arbeitnehmer lassen hier Geld liegen, weil sie keine Steuererklärung abgeben oder sie unvollständig einreichen.

Allein durch vollständige Erfassung der Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen (Kinderbetreuungskosten bis 4.000€/Jahr je Kind absetzbar, §10 Abs.1 Nr.5 EStG) können bei Ihrer Konstellation leicht 400–700€ Steuererstattung pro Jahr entstehen, die Sie bislang möglicherweise nicht erhalten.

Das ist keine Gestaltung, das ist Ihr Recht.

— Steuerliche Gestaltung ist kein Betrug – es ist Pflicht.

Ich schreibe aus der Schweiz und kann natürlich keine direkten Empfehlungen für Deutschland geben — aber der übergeordnete Punkt gilt überall: FIRE ist kein festes Ziel, es ist ein Spektrum.

Ich kenne viele Leute, die mit bescheidenerem Einkommen angefangen haben und durch konsequentes Vorgehen über 20 Jahre deutlich früher in finanzielle Unabhängigkeit eingetreten sind als ihre Gleichaltrigen — nicht mit 45, aber mit 58 statt 67. Das ist immer noch neun Jahre Lebensqualität gewonnen.

Was ich bei Ihrer Konstellation als wichtigsten Faktor sehe: die Konsistenz. 300€/Monat, die 20 Jahre lang investiert werden, schlagen 1.000€/Monat, die nur 5 Jahre lang fließen. Den Sparplan auch in schlechten Marktphasen weiterlaufen lassen — das klingt trivial, ist es aber offensichtlich nicht, denn die meisten tun es nicht.

— CH-Sicht: 3a-Säule und Co.

Ich war Beamter, also nicht eins zu eins vergleichbar — aber ich bin mit 58 aus dem Dienst. Was ich rückblickend sagen kann:

Der größte Fehler den ich beobachte ist, dass Menschen in eurer Lebensphase glauben, sie müssen erstmal "ankommen" bevor sie mit dem Sparen ernst machen. Die Kinder sind klein, das Einkommen ist eng, alles fühlt sich vorläufig an. Und dann sind plötzlich 10 Jahre weg.

Du hast mit 34 einen Riesenvorteil: du hast Zeit. Mehr als jemand der mit 44 anfängt und denkt er hole es auf. Den Sparplan nicht anfassen, BU abschließen, Frau zurück in die Arbeit wenn es geht — das sind die drei Dinge. Der Rest ist Lärm.

— Mit 58 in Rente – es geht, wenn man früh anfängt.

Sorry für Necro falls das schon lange her ist — aber ich bin gerade erst über diesen Thread gestolpert und musste kurz was loswerden 😅

Ich find's super dass hier niemand gesagt hat "mit 2.500€ netto kannst du FIRE komplett vergessen". Das höre ich nämlich ständig und es stimmt einfach nicht. FIRE ist keine Einkommensklasse, es ist eine Haltung zum Geld.

Was ich ergänzen wollte: schaut euch mal an was ihr an Gebühren zahlt — Kontoführung, Depotgebühren, evtl. alte Versicherungen die ihr nicht braucht. Wir haben bei unserem Haushalt mal einen "Gebühren-Audit" gemacht und 47€/Monat an unnötigen Daueraufträgen und Verträgen gefunden. Das klingt nach wenig, ist aber über 10 Jahre fast 5.600€ 💸

Und ja: BU. Alle hier haben recht. Macht das. Jetzt. Nicht nächsten Monat. ✌️

— Meilen sammeln ist mein zweites Hobby ✈️💳
Zuletzt bearbeitet von Claudia P. am 08. Nov 2025, 15:20 – Grund: Betrag korrigiert (Rechendfehler)
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